Weiterlesen ...HELSENWARFEN/MEY– Dichter Rauch und greller Feuerschein waren am Freitag über dem Anwesen der Familie Janssen aus Helsenwarfen zu sehen. Sofort alarmierte die Rettungsleitstelle in Wittmund die zuständige Feuerwehr Stedesdorf. Da Helsenwarfen allerdings nur über die Werdumer Straße (zwischen Buttforde und Werdum) angefahren werden kann, ließ Ortsbrandmeister Johann Peters die Feuerwehr Burhafe und Werdum mitalarmieren.

Beim erstmaligen Einsatz im Neubau wurden keine Schwachstellen entdeckt.

WILLEN/WJA - Als die Leitstelle am Freitag um kurz nach 19 Uhr den Alarm auslöste, war bereits drei Minuten später der TLF 16/25 als erster Wagen der Wittmunder Feuerwehr unterwegs zum Übungsobjekt. Auch ansonsten konnten die 68 Floriansjünger beim simulierten Brand der Willener Grundschule so vorgehen, wie sich die beiden Einsatzleiter Peter Gerndt und Wilfried Collmann das vorgestellt hatten.

JUGENDFEUERWEHR  Stadtjugendfeuerwehren lassen das Jahr ausklingen

WITTMUND/MEY – Stadtjugendfeuerwehrwart Stephan Behrens organisierte zur Belohnung der  heranwachsenden Brandbekämpfer zum Jahresabschluss eine Bustour in den Heidepark nach Soltau.

Denn es stand im zur Enden gehen Jahr einiges auf dem Dienstplan, So absolvierten vor wenigen Wochen einige der Jugendfeuerwehr Kameradinnen und Kameraden erfolgreich die Leistungsspange (Höchste Auszeichnung innerhalb der Deutschen Jugendfeuerwehr) und nahmen zudem am Bundeswettbewerb in Wittmund teil.

Jugendfeuerwehren Ardorf/Leerhafe und Carolinensiel bestehen Prüfungen

GROßHEIDE/TG -Sie haben über Monate viele Tage für diesen Wettbewerb geübt. 19 Gruppen junger Feuerwehrmitglieder im Alter von 14-18 Jahren aus dem Bezirk Weser-Ems waren am Sonntag im Stadion in Großheide angetreten, um die Leistungsspange zu erwerben. Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung, die innerhalb der Deutschen Jugendfeuerwehr erreicht werden kann. Bei bestem Wetter zeigten die Jugendlichen ihr Können.

FEUERWEHR Wattenmeer erwies sich als extrem gefährlich

NORDDEICH/MARI – Extrem schwierig gestaltete sich am Sonnabend eine Großübung der Gefahrgutzüge aus allen ostfriesischen Landkreisen und der Stadt Emden im Norddeicher Watt, bei dem rund 130 Feuerwehrleute, das Rote Kreuz und das THW im Einsatz waren. Das Szenario sah vor, dass 15 Giftfässer mit Schwefelsäure von einem Containerschiff angespült worden waren und geborgen werden mussten. Beinahe noch gefährlicher als die vermeintlichen Giftfässer erwies sich das Watt. Die Feuerwehrleute sanken in ihren Chemieschutzanzügen tief in den Schlick ein. Ein Feuerwehrmann aus Emden ging bei dem Einsatz im Watt bis an die Grenze zur völligen Erschöpfung und geriet nach wiederholtem Feststecken im Schlick in Panik. Er wurde eiligst geborgen.

WITTMUND - Der Ball der freiwilligen Feuerwehr Wittmund im Januar diesen Jahres stand unter dem Motto „Wetten dass…“. Hendrik Schultz, Vorsitzender der Ortsgruppe Wittmund der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) war unter anderem einer der drei Wettpaten auf dem Sofa in der Stadthalle. In seiner Wette mussten zwei Wehrleute mit einer hydraulischen Rettungsschere mehrere rohe Eier mit viel Fingerspitzengefühl von einem Tisch zum anderen transportieren.

Sturm und Regen: Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge

Besonders im Sommer haben Unwetter schwere Auswirkungen: Sturm und Regen kommen meist unerwartet und treffen viele Menschen bei Aktivitäten im Freien. Bestmöglichen Schutz bieten die eigenen vier Wände.

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps:

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