Jugendfeuerwehr Wittmund

Die Jugendfeuerwehr Wittmund im März 2010Jugendwart:
Nils "Harry" Pasemann

stellv. Jugendwart:
Dirk Magunia

 

 

Am 20. Oktober 1977 beschloss die Führung der Feuerwehr Wittmund aufgrund verschiedener Anfragen eine Jugendfeuerwehr zu gründen und somit den Nachwuchssorgen entgegenzutreten.

Als Vorreiter darf hier Oltmann Klöker genannt werden, der zusammen mit seinem Gefolge Werbematerial und Anmeldeformulare fertigte und auf der Straße, sowie an Schulen und öffentlichen Einrichtungen an die 12-16 jährigen Jugendlichen verteilte.Die Resonanz war gewaltig. 51 Jugendliche wollten Mitglied werden. Total überfordert aber nicht entmutigt nahmen sich Oltmann Klöker, Andreas Menssen, Manfred Seiferth, Bernd Zimmermann und Kurt Teschner dieser Herausforderung an. Oltmann wurde zum 1. Jugendfeuerwehrwart in der Geschichte der Jugendfeuerwehr gewählt und leitete diese bis zum Jahr 1989.

Anschließend übernahmen Uwe Janssen, Dietmar Christiansen und Frank Parduhn die Leitung. Seit 1994 leitet Stephan Behrens zusammen mit Claudio Johannes und mehreren Betreuern die Jugendfeuerwehr. Claudio Johannes wurde 2004 von Marco Onken abgelöst. Seit 2007 bekleidet Marco Onken das Amt des Jugendwartes. Nils "Harry" Pasemann wurde im gleichen Zug zu seinem Stellvertreter ernannt. 2010 legte Marco Onken sein Amt als Jugendwart nieder und Nils Pasemann übernahm den Posten des Jugendwartes und Thilo Magunia wurde sein Vertreter. Im Jahr 2016 wurde Thilo zum stellv. Ortsbrandmeister gewählt und gab das Amt des stellv. Jugendwartes auf. Sein Bruder Dirk übernahm auf Wunsch der Jugendlichen die Funktion. Die Leitung der Jugendfeuerwehr liegt nun in den Händen von Nils Pasemann und seinem Stellvertreter Dirk Magunia.

Die Jugendfeuerwehr hat die Aufgabe einen qualifizierten Nachwuchs für die aktive Feuerwehr auszubilden. Auch in Sachen allgemeiner Jugendarbeit sind wir ein fester Bestandteil in der Stadt Wittmund geworden.

Neben der allgemeinen feuerwehrtechnischen Ausbildung, beteiligen wir uns an Umweltschutztagen, Tagesfahrten, Zeltlagern, Sportveranstaltungen. Wir zeigen unser können auf Wettkämpfen und öffentlichen Veranstaltungen und auch das alljährliche stattfindende Osterfeuer erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit.

Die Anforderungen an die Jugendlichen und vor allem auch an ihre Betreuer steigen stetig. Es ist immer eine enorme Herausforderung mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Der Jugendwart und seine Betreuer sind nicht nur Feuerwehrausbilder, sondern auch Lehrer, Vater, Mutter und Vertrauensperson in einem. Man muss schon gute Nerven haben um ein Vertrauenspotenzial aufzubauen.

Es ist wichtig den Jugendlichen eine sinnvolle Beschäftigung zu geben und das "Wir" Gefühl in einer demokratischen geführten Organisation zu stärken.

Die Jugendlichen sollen nicht nur den Umgang mit technischem Gerät lernen, sondern auch die Angst überwinden, völlig unbekannten Menschen in ihrer Not zu helfen. Nicht nur bei Einsätzen, sondern auch im zivilen Bereich.

Rauchmelder als Lebensretter

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Weiterlesen ...

JoomlaShine.com