Was ist passiert? Umschreiben Sie das Ereignis bitte in kurzen prägnanten Stichworten, z.B. Verkehrsunfall, auf der B 210 mit einer bewusstlosen, eingeklemmten Person - Sturz von Leiter; Feuer; Explosion etc.

Wo ist es passiert? Ortsangabe - Ortsteil, Strasse, Hausnummer sowie und ergänzende Angaben. Sie sind am Unfallort fremd? Fragen sie ortsansässige / Passanten und bitten um Hilfe bei der Ortsbestimmung. Hier gilt: Je genauer die Ortsangabe, desto weniger Zeit verbringen die Einsatzkräfte mit der Suche nach dem jeweiligen Einsatzort.

Noruf mit einem Mobiltelefon:
Hier müssen die Angaben besonders genau sein, da Sie mit Ihrem Telefon nicht geortet werden können. Für Autobahnen und Bundesstraßen ist die Kilometerangabe und die Fahrtrichtung von großer Wichtigkeit, denn ein Wenden auf Autobahnen ist nicht möglich. Eine genaue Ortsangabe könnte folgendermaßen sein: Autobahn A 29 Wilhemshaven - Oldenburg, Fahrtrichtung Oldenburg, zwischen den Abfahrten Sande und Zetel bei Kilometer 18,5.

Wieviele Verletzte / Erkrankte? Bitte teilen Sie der Rettungsleitstelle möglichst die genaue Anzahl der Verletzten/Erkrankten mit, bei größeren Unfällen reicht eine Schätzung aus.

Bitte über- oder untertreiben Sie nicht.

Welche Art von Verletzungen? Bitte nennen Sie auch möglichst die Art der Verletzungen oder Erkrankung, damit evtl. weitere geeignete Einsatzmittel gleich angefordert werden können.

Wer meldet das Ereignis? Nennen Sie dem Disponenten bitte ihren Namen und eine Rückrufnummer für Nachfragen und falls möglich bleiben Sie bitte in Reichweite dieses Apparates. Erwarten Sie die Einsatzkräfte zwecks gezielter Einweisung.



Erste Hilfe sowie der persönliche Eigenschutz geht in jedem Fall vor !!!

Bitte bedenken Sie, dass jede ungenaue oder fehlende Angabe zu einer erheblichen Zeitverzögerung führen kann, die im Einzelfall lebenswichtige Minuten verstreichen lässt.

Sturm und Regen: Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge

Besonders im Sommer haben Unwetter schwere Auswirkungen: Sturm und Regen kommen meist unerwartet und treffen viele Menschen bei Aktivitäten im Freien. Bestmöglichen Schutz bieten die eigenen vier Wände.

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps:

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